Politik + Zeitgeschichte

  • Yanis Varoufakis: „Das Euro-Paradox„

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    Verlag Antje Kunstmann 2016 · 384 Seiten


    Im Herzen der Krise, die Europa derzeit zu zerreißen droht, steht ein Paradox. Nicht die Kluft zwischen den wirtschaftlich starken Ländern des Nordens und den laxen Ökonomien des Südens oder die Einwanderung treiben die Spaltung voran, sondern – absurd genug – die gemeinsame Währung, der Euro. Warum? Analytisch brillant und fesselnd lenkt Yanis Varoufakis den Blick zurück auf die hochdramatischen wirtschaftspolitischen Wendepunkte des 20. Jahrhunderts.

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  • Reinhard Lauterbach: „Das lange Sterben der Sowjetunion„

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    Edition Berolina 2016 . 300 Seiten


    Am 11. März 1985 wurde Michail Gorbatschow Generalsekretär der KPdSU. Mit ihm begannen einschneidende Veränderungen, die sich in den Begriffen „Glasnost“ und „Perestroika“ manifestierten – und weltweit Hoffnungen auf ein Ende der Blockkonfrontation weckten. Doch er hatte keinen Plan, seine wichtigsten Berater schon: Umbau zur Markwirtschaft hieß ihr Credo. Boris Jelzin nutzte 1991 die Gunst der Stunde, stürzte Gorbatschow, putschte gegen das Parlament – und ließ in einem zehn Jahre dauernden Siechtum die Verschleuderung des Staatseigentums und eine Wild-West-Privatisierung mit krassen sozialen Folgen zu sowie die weltpolitische Geltung Russlands erodieren.

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  • Vera Friedländer: „Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander„

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    Das Neue Berlin 2016 · 224 Seiten · kartoniert


    Vera Friedländer ist 88 und eine der letzten lebenden Zwangsarbeiterinnen aus der Nazizeit. Als 16-jährige musste sie Schuhwerk für die Salamander A. G. in Berlin sortieren, das einer »Weiterverwertung« zugeführt wurde: Es handelte sich, wie sie später erfuhr, um die Schuhe in Auschwitz und anderen Lagern Ermordeter.

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  • Kurt Pätzold „Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942„ – Geschichte und Geschichtsschreibung

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    edition ost / Verlag am Park 2016 · 141 Seiten · kartoniert


    Im Januar 1942 tagten die Technokraten des jüdischen Genozids am Berliner Wannsee. Elf Millionen europäische Juden sollten nach dem Willen der Naziführung systematisch ermordet werden. Diese sogenannte Wannsee-Konferenz beschloss nicht die „Endlösung der Judenfrage“. Diesen Völkermord hatten die Strategen des imperialistischen Deutschland schon lange in der Planung.

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  • Volker Hermsdorf: »Raúl Castro. Revolutionär und Staatsmann«

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    Wiljo Heinen 2016 · 350 Seiten


    Der kubanische Präsident Raúl Castro erscheint vielen Beobachtern außerhalb Kubas noch immer rätselhaft, obgleich er seit 2006 als Staatsmann auf internationalem Parkett agiert. Volker Hermsdorf, Journalist und Kuba-Kenner, liefert die erste deutschsprachige Biografie des in der westlichen Hemisphäre lange Zeit unterschätzten Revolutionärs und Staatsmannes. Es ist die spannende Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, der sein Land und die Welt verändert. Raúl Castro ist einer der international am meisten beachteten Politiker der Gegenwart.

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